Anna Landowskaja

Dekor ist der charakteristische Zug der Bilder der Künstlerin, in denen der feine Stil ihrer alma mater (Sankt Petersburger Kunstakademie) zu spüren ist.

  • Weiße Rosen
    Weiße Rosen
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    Weiße Rosen
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Weiße Rosen

    Faserplatte, Öl 68 Х 84 cm

     

     

  • Stillleben mit Winde
    Stillleben mit Winde
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    Stillleben mit Winde
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Stillleben mit Winde

    Faserplatte, Öl 100 x 73,5 cm

  • Stillleben mit Pfirsichen
    Stillleben mit Pfirsichen
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    Stillleben mit Pfirsichen
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Stillleben mit Pfirsichen

    Faserplatte, Öl 53 x 66 cm

  • Stillleben mit Hagebutte
    Stillleben mit Hagebutte
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    Stillleben mit Hagebutte
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Stillleben mit Hagebutte

    Faserplatte, Öl 68,6 x 83,7 cm

  • Sonnentag
    Sonnentag
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    Sonnentag
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Sonnentag

    Faserplatte, Öl 68 x 84 cm

  • Schattenspiel
    Schattenspiel
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    Schattenspiel
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Schattenspiel

    Leinwand, Öl 61,2 x 71,1 cm

     

  • Mohn
    Mohn
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    Mohn
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Mohn

    Faserplatte, Öl 60 x 68 cm

  • Margaritten und Vergißmeinnicht
    Margaritten und Vergißmeinnicht
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    Margaritten und Vergißmeinnicht
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Margaritten und Vergißmeinnicht

    Leinwand, Öl 40 x 50 cm

  • Kirschen und Johannesbeeren
    Kirschen und Johannesbeeren
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    Kirschen und Johannesbeeren
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Kirschen und Johannesbeeren

    Faserplatte, Öl 43 x 68 cm

  • Herbsttag
    Herbsttag
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    Herbsttag
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Herbsttag

    Faserplatte, Öl 68 x 84 cm

  • Erdbeeren
    Erdbeeren
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    Erdbeeren
    Malerei

    Anna Landowskaja
    Erdbeeren

    Leinwand, Öl 60 x 70 cm

     

     

  • Blumen
    Blumen
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    Blumen
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Blumen

    Faserplatte, Öl 74,9 x 93,4 cm

     

     

  • Birnen auf dem Tisch
    Birnen auf dem Tisch
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    Birnen auf dem Tisch
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Birnen auf dem Tisch

    Faserplatte, Öl 68 x 84 cm

  • Birnen auf dem Stuhl
    Birnen auf dem Stuhl
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    Birnen auf dem Stuhl
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Birnen auf dem Stuhl

    Leinwand, Öl 40 x 50 cm

  • Birnen auf dem Baumstumpf
    Birnen auf dem Baumstumpf
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    Birnen auf dem Baumstumpf
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Birnen auf dem Baumstumpf

    Leinwand, Öl 50,4 x 55,2 cm

     

  • Abendschatten
    Abendschatten
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    Abendschatten
    Malerei

    Anna Landowskaja

    Abendschatten

    Faserplatte, Öl 68 x 84 cm

  • Anna Landowskaja

    Geboren in Uzhgorod im Jahre 1962.

    1975 bis 1980 besuchte sie die mittlere B. W. Johansson Kunstschule in Sankt Petersburg (Russland).

    1980 bekam Anna Landowskaja einen Studienplatz in der Werkstatt von Professor Y. M. Neprinzev am Repin-Institut der Petersburger Akademie der Künste. 1986 schloss sie ihr Studium der bildenden Künste erfolgreich ab.

    1986 bis 1988 unterrichtete sie Kunst an der Adalbert Erdeli Transkarpatischen Kunstinstitut in Uzhgorod.

    Seit 1988 ist Anna Landowskaja freischaffende Künslterin. Sie ist Mitglied der Künstlervereinigung der Ukraine.

    Die Werke von Anna Landowskaja befinden sich in vielen Sammlungen, Galerien und Museen in Russland, der Ukraine, Amerika und Europa.

    Einzelausstellungen
    1989 –Aquarelle-Ausstellung, Mukatschevo, Ukraine
    1991 – Gewerkschaftshaus in Uzhgorod, Ukraine
    1995 – Käthe Kollwitz Museum Moritzburg, Deutschland
    1998 – Mukatschevo, Ukraine
    1999 – Museum in Pirna, Deutschland
    2005 – Ausstellung in Preschau, Slowakei
    2011 – Ausstellung „Einfache Sachen…“, Jacob Grether Kunstzentrum in Kiew, Ukraine
    2012 – Jubiläumsausstellung in Galerie „Uzhgorod“, Ukraine
    2017 – Ausstellung „Alles was mich umgibt“, Uzhgorod, Ukraine

    Teilnahme an Ausstellungen
    1988 – „Welt, Ereignisse, Mensch“, Kiew, Ukraine
    1989 – „Der Mensch und die Welt“, Kiew, Ukraine
    1989 – T. T. Schewtschenko Ausstellung in Kiew, Ukraine
    1990 – Frühlingsausstellung in Kiew, Ukraine
    2004 – Herbstausstellung in Kiew, Ukraine
    2005 – Die malerische Ukraine, Kirovograd, Ukraine
    2007 – Die malerische Ukraine, Ternopol, Ukraine
    2007 – „Frauen in der Ukraine – Schöpferinnen“, Kiew, Ukraine
    2007 – „Weihnachten“, Kiew, Ukraine
    2008 – Die malerische Ukraine, Dnepr, Ukraine
    2009 – Tag der Künstler in Kiew, Ukraine
    2010 – Die malerische Ukraine, Zhitomir, Ukraine

    Auszeichnungen
    2014 – Bokschaj und Erdeli Auszeichnung für das Bild „Herbst“

    Anna Landowskaja
    Geboren in einer alten ukrainischen Stadt Mukatschevo im Jahre 1962 in einer multikulti Familie – unter ihren Vorfahren waren Ungar, Tschechen, Slowaken, Rusini. Ihre Mutter war Mathematikerin und ihr Vater war Künstler, er war dann auch die erste Schule für Anna. Die Qual der Berufswahl war für Anna erspart, sie wollte schon immer Künstlerin werden. Und mit 13 Jahren, 1975, gewann sie alle möglichen Preise und Prämien, absolvierte komplizierteste Prüfungen und wurde als Schülerin der mittleren B. W. Johansson Kunstschule in Sankt Petersburg (Russland) ausgesucht. Die Absolventen dieser Schule hatten das Recht, direkt an der Akademie der Künste zu studieren. So auch Anna bekam sofort nach der Schule einen Studienplatz in der Werkstatt von Professor Y. M. Neprinzev am Repin-Institut der Petersburger Akademie der Künste. Dort lernt sie ihren zukünftigen Ehemann Vitalliy Grigoryev kennen. Dort findet sie ihren zukünftgen Stil.
    Ich habe schon bei der letzten Vernissage erzählt, dass die Studenten der St. Petersburger Akademie der Künste 2 Tage in der Woche in der Eremitage verbringen, um dort die Bilder abzumalen. Da lernt Anna die Kunst der alten Holländer kennen. So genannte kleine Holländer (kleiner Format) und zwar Gabriel Metsu.
    Sie versteht, dass diese feine detailreiche Malerei ihr am meisten am Herzen liegt und fängt an, in dieser Richtung zu arbeiten. Malen mit Genuss, wie ein Feinschmecker, akribisch, gründlich – so beschreibt sie ihre Arbeitsweise.
    Im dritten Studienjahr heiratet sie ihren Vitally, der schon Absolvent ist und ein Jahr später wird die allerliebst Tochter Lyudmila geboren. 1986 schloss sie ihr Studium der bildenden Künste erfolgreich ab und die junge Familie entscheidet sich für einen Wohnsitz in Annas Heimat Transkarpatien Stadt Uzhgorod.
    Dort arbeiten die beiden Künstler in einem Atelier. Auf die Frage – wie arbeitet ihr? – antwortete Anna – schweigend. Es gibt natürlich Ratschläge, manchmal auch Kritik von einander, aber keiner beißt dem anderen die Ohren ab (wie Gauguin und van Gogh).
    Zur Ausstellung Schattenspiel, die wir heute präsentieren.
    Die moderne Kunst bietet diverse spezifische Konzepte, mehrdeutige Performances und zahlreiche Labyrinthe der Kunstinterpretationen an. Der Zuschauer gewöhnt sich an immer mehr verwickelte und bizarre Ideen, mit denen die Kunstszene heute überfüllt ist, somit verliert er aber die Fähigkeit – Schönheit in den einfachen alltäglichen Gegenständen zu sehen.
    Der Alltag bietet sich wie etwas Offensichtliches, Unscheinbares, Selbstverständliches an. In der ständigen Beschleunigung des Lebenstempos verlieren sich einfache Gegenstände zwischen dringlichen Angelegenheiten und dem Alltagsstress, sie assoziieren sich mit dem „GRAUEN ALLTAG“, entwischen aus dem Feld unserer Wahrnehmung und der ästhetischen Suche. Zeitmangel und Unfähigkeit, Reiz und Charme der alltäglichen Gegenstände zu sehen, entziehen dem modernen Menschen die Harmonie seines Lebensraums. Diese Harmonie wird dann oft unbewusst durch Trughaftigkeit oder virtuelle Produkte der Massenkultur ersetzt.
    Anna hat diese Fähigkeit nicht verloren. Sie betrachtet die Welt um sich herum und merkt, sieht jedes Detail an. Sie fängt diese ganze unauffällige, aber so wunderschöne Dinge und gibt sie uns zurück.
    Ihre Ausstellung „Schattenspiel“ ermutigt die Zuschauer zum Überdenken der Alltäglichkeit an sich. Ihre feine Malerei aktualisiert die Ästhetik der einfachen Gegenstände, die sonst unserer Aufmerksamkeit entziehen: Gebrauchsgegenstände, Geschirr, Feldblumen, Natur im Spiel der Schatten von Morgen- oder Abendsonne. Auf den ersten Blick sind ihre Bilder klassisches Stillleben, Landschaften, aber die durchsichtige Tiefe und weicher Umfang der Werke von Anna Landowskaja bringen uns in unsere Kindheit zurück, erwecken in uns Nostalgie an einfaches, aber so geliebten Sachen aus unserer Vergangenheit. Schließen Sie Ihre Augen, schalten Sie alle Sorgen und Kummer von heute ab und erinnern Sie sich an Ihre Kindheit – welche Gegenstände, welche Farben und Lichter fallen Ihnen dabei ein? Sie sind alle hier – der kleine Stühlchen, auf dem wir gesessen haben, reife Kirschen und Birnen, Mohnblumen oder eine alte Öllampe in Omas Garten…
    Die Bilder von Anna Landowskaja atmen Aufrichtigkeit und Offenherzigkeit aus, die durch das Spiel des Lichtes und des Schattens, der Oberflächenbeschaffenheit, der Farben verwirklicht werden. Dekor ist der charakteristische Zug der Bilder der Künstlerin, in denen der feine Stil ihrer alma mater – Sankt Petersburger Kunstakademie – zu spüren ist.
    Apropos… einfache Gegenstände… in der Interpretation von Anna Landowskaja bekommen sie absolute Eigenständigkeit in ihrer Einfachheit und werden bedeutsam und dem Zuschauer sehr nah. Sie bieten eine andere Sichtweise auf den banalen Alltag und die hemmungslose Verfolgung des „unbanalen“ Glücks an, was meistens mit dem Scheitern von allen Illusionen endet. Harmonie in der Umgebung von einfachen Gegenständen, die Fähigkeit darin was Größeres zu sehen – das ist die Aussage dieser Ausstellung. Alltäglichkeit gibt uns die Möglichkeit für Wiederherstellung und Erneuerung, denn wenn kleine Alltagspartikel an einander stoßen, werden dadurch die neuen Welten geboren.
    Haben Sie einen absolut glücklichen Menschen gesehen? Schauen Sie diese Bilder an und raten Sie bitte, wer es ist. Richtig? Anna Landowskaja ist nach ihrer Aussage ein absolut glücklicher Mensch. Sie hat alles – Lieblingshobby als Beruf, einen Ehemann, mit dem sie die gleiche Luft der Ölfarbe jeden Tag einatmet, eine wunderschöne, liebevolle, erfolgreiche Tochter, Unterstützung von der großen Familie. Und dieses Glück schenkt sie uns weiter in ihren sonnigen, warmen, melancholischen, liebevollen Bildern.

    Zeitung „Badisches Tagblatt“: „Meisterspiel mit Licht und Schatten“, Juni 1995, Deutschland
    Zeitung „Badisches Tagblatt“: „Virtuoses Spiel mit Licht und Schatten“, 1996, Deutschland
    Zeitschrift „Live Magazin“: „Neuer Stern am Künstlerzimmer“, September 1996, Deutschland
    Zeitschrift „Art Business News“, September 1998, USA
    Zeitung „The plain dealer“: „Russian artist is a credit to his heritage“, Februar 1999, USA
    Zeitung „The plain dealer“: „A masterful U.S. debut for Grigoryev“, Februar 1999, USA
    Zeitung „The plain dealer“: „Artist’s nostalgic realism goes on view“, Februar 1999, USA
    Zeitschrift “Gallery guide„, Februar 1999, USA
    Zeitschrift “Art in America„, Februar 1999, USA
    Zeitschrift „Art Business News“, Februar 2002, USA

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